Michaela Albrecht2018-12-02T20:38:28+00:00

Werbetexterin. Designerin.

Michaela Albrecht – der Wörterfall

Eigentlich bin ich Juristin – 1999 habe ich das Zweite Staatsexamen absolviert. Nach ein paar freudlosen Jahren als selbstständige Rechtsanwältin hängte ich die Robe an den Nagel und wandte mich erst der Gewaltfreien Kommunikation zu und dann der Werbung. Seit 2007 biete ich erfolgreich Kommunikationsdesign an und mache Unternehmer für ihre Kunden sichtbar – durch ansprechendes Design, Businessfotos und klare, aber berührende Werbetexte.

Werbung – auf nützliche Weise kreativ sein.

Kunst um der Kunst willen hat mich nicht interessiert, auch wenn ich in meiner Freizeit manchmal male. Beruflich erschaffe ich gerne etwas Nützliches. Das Wesentliche eines Produktes bzw. einer Dienstleistung zu erfassen, es in Logo, Website und Printmedien adäquat abzubilden und in eine logische Ordnung zu bringen – das ist immer wieder eine neue, spannende Herausforderung für mich. Mein Anspruch ist, UnternehmerInnen so darzustellen, dass sie sich gut abgebildet fühlen, ihr Produkt in die Welt bringen und möglichst von ihrer Berufung leben können.

Durch meine ausgeprägte Empathiefähigkeit kann ich mich leicht in andere Menschen hineinversetzen, ihre Lebensumstände sehen und ihre Bedürfnisse ermitteln. Dies nutze ich z.B. bei der Zielgruppenbestimmung.

Ich arbeite gerne für HeilpraktikerInnen und TherapeutInnen.

HeilpraktikerInnen mag ich als KundInnen, weil ich alternativ denkende Menschen in ihrem Erfolg unterstützen möchte. Da Heilpraktiker immer mehr Gegenwind erfahren, wird es zunehmend schwieriger, a) die eigene Arbeit darzustellen, ohne abgemahnt zu werden, b) dabei gleichzeitig seriös aufzutreten und möglichst c) noch auf Seite 1 bei Google gefunden zu werden. Meine Hochsensibilität ermöglicht mir eine feine Wahrnehmung des Wesentlichen, meine Kreativität gibt dem Ganzen ein “Gesicht”, und mein Jurastudium sorgt für die nötige Bodenhaftung und Klarheit.

Am meisten haben Sie von mir, wenn Sie mir voll vertrauen.

Vertrauen löst bei mir nicht nur ein hohes Verantwortungsbewusstsein aus, sondern je größer Ihr Vertrauen ist, desto brillanter werde ich. Der geistige Raum, zu dem ich dann Zugriff habe, wird größer, weiter, und ich kann mein Potenzial voll ausschöpfen.

Gutes Design braucht vor allem Inspiration.

Als Autodidaktin arbeite ich lieber intuitiv als aus dem Verstand – sowohl bei der Beratung als auch beim Texten oder der Gestaltung eines Logos. Abgerundet wird dieser Ansatz durch meinen Anspruch, immer ein edles, wertiges Gesamtbild zu erschaffen.

Geboren 1967 in Frankfurt/M.
1993-1996 Reiki I, II, Meister- und Lehrergrad
1999 Zulassung zur Rechtsanwältin
Seit 2003 Aus- und Fortbildung in Gewaltfreier Kommunikation (Marshall B. Rosenberg)
2005 Beginn der Trainertätigkeit für Gewaltfreie Kommunikation
2006 – 2007 Mediationsausbildung Institut Sikor
Januar 2007 Gründung der Firma Wörterfall
(Juli 2009 freiwillige Rückgabe der Anwaltszulassung)
2006-2010 mehrere Kurse Oneness University, Indien
März 2013 Weiterbildung in der Chinesischen Quantum Methode CQM 1
Juni 2015 Ausbildung Akasha Chronik lesen (nach Gabrielle Orr)

Seitdem ich 2012 “Tiere essen” von Jonathan Safran Foer gelesen habe, bin ich Vegetarierin. Am Anfang fiel mir das schwer, eine Weile verzichtete ich gern auf Fleisch und Wurst, aber mittlerweile läuft mir leider wieder das Wasser im Mund zusammen, wenn ich ein Stück Fleisch sehe. Ich kaufe aber nur auf dem Dottenfelder Hof. Am liebsten wäre ich vegan, aber das schaffe ich nicht.

Das auf Leistung trimmende, deutsche Bildungssystem finde ich blöd, und ich bin ein Fan von André Stern. Unsere Kinder gingen daher seit der dritten Klasse auf die Aktive Schule Frankfurt, eine nichtdirektive Integrierte Gesamtschule mit angeschlossenem Kindergarten.

Ich habe noch nie an einer Zigarette gezogen und bin wohl das, was man einen militanten Nichtraucher nennt, weil mir von jeder Zigarette im Umkreis von zwanzig Metern übel wird, wenn der Wind ungünstig weht. Dass man jetzt in Kneipen und Clubs nicht mehr rauchen darf, finde ich daher hervorragend. Am liebsten würde ich auch das Rauchen in Biergärten verbieten.

Aber nicht nur von Zigarettenrauch wird mir schlecht, auch vom Geruch billiger Deos, Duschgels, Parfums oder Schweiß. Wenn mich jemand umarmt, der Parfum verwendet hat, rieche ich das an mir für mehrere Stunden. Das ist ziemlich anstrengend.
Natürliche Düfte, z.B. ätherische Öle, mag ich aber gerne.

Geräuschempfindlich bin ich natürlich auch: Ich erschrecke mich sogar dann vor einem lauten Geräusch, wenn ich es erwartet habe. Jahrmärkte kann ich nicht besuchen, weil ich nicht mehr als eine Musik auf einmal ertragen kann – wenn es die falsche ist, nicht mal eine.

Auch Emotionen empfinde ich scheinbar lauter und stärker als andere Menschen: Freude, Trauer, Wut, Stress, Hass – alles fühlt sich sehr intensiv an. Anstrengend. Und da ich nicht nur meine eigenen Emotionen fühle, sondern oft auch die von anderen Menschen, kann ich Menschenmengen nur dosiert ertragen. Öffentliche Verkehrsmittel und Feste sind z.B. schwierig.

Ich spiele gern Theater und nehme seit Januar 2014 am Impro-Kurs der Frankfurter Theaterschule von Katja Hergenhahn teil.

Meine Lieblingsserien sind “Gilmore Girls”, “Doktor Who” (aber nur die Staffeln mit Matt Smith!) und Star Trek Voyager, ansonsten mag ich Serien nicht, weil sie einen so abhängig machen. Meine liebsten Filme sind “Lars und die Frauen”, “Und täglich grüßt das Murmeltier” und “Was das Herz begehrt”.

Zwei der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe, sind “Was man von hier aus sehen kann” von Mariana Leky und “Die Fünfzig Geheimnisse der Liebe” von Elif Shafaz.

Mein Weckgeräusch seit Jahren ist “Dancing Queen” von ABBA. Manchmal brauche ich fünf Durchläufe, weil ich morgens nur schwer aus dem Bett komme.

Die spirituellen Unternehmer unter Ihnen werden sicher wissen wollen, wo meine geistige Heimat ist:
Nachdem ich bis Anfang 20 Atheistin war, begann mein spiritueller Weg mit dem “Kurs in Wundern” und der “Autobiografie eines Yogi”. Mein erster Meister, wenn man so will, war Babaji. Seitdem sind mir viele spirituelle Methoden und Richtungen begegnet.
In Reiki bin ich bis zum Lehrergrad eingeweiht, habe aber kaum damit gearbeitet. Seit 2003 bilde ich mich in der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg fort und gebe seit vielen Jahren Trainings. Von 2006 bis 2010 war ich in der Oneness Bewegung aktiv und habe seit einem Retreat in 2007 eine Überdosis Einfühlungsvermögen.

2013 habe ich den CQM I bei Gabriele Eckert absolviert. Im Juni 2015 erlernte ich bei Cornelia Buchheim-Kirchner das Lesen in der Akasha Chronik.

Mein Weltbild ist bunt und vielfältig. Ein geistiges Heimatgefühl empfinde ich außer in der Gewaltfreien Kommunikation noch in der Mystik, die allen Religionen zugrunde liegt. Ich bin pantheistisch veranlagt. Berührt bin ich von dem Sufi-Dichter Rumi und dem Philosoph Khalil Gibran, mag aber auch Eckhart Tolle, Adyashanti und Teal Swan. Eine spirituelle Praxis verfolge ich aber nicht – dafür bin ich nicht diszipliniert genug.

Jedenfalls keine verbindliche Rechtsberatung! Denn ich habe die Anwaltszulassung 2009 freiwillig zurückgegeben. Während ich zugelassen war, habe ich fünf Jahre eine eigene Kanzlei geführt. Da ich seit Nov. 2000 Mutter von Zwillingen bin, hatte ich nur wenige Fälle und merkte bald, dass mir diese Arbeit keine Freude machte. 2005 hörte ich damit auf.

Doch auch als Designerin habe ich mit einigen Rechtsgebieten immer wieder zu tun:

Das Markenrecht wird bei der Logoentwicklung tangiert.
Das Heilmittelwerberecht und Wettbewerbsrecht schauen mir beim Texten für Heilpraktiker, Therapeuten und Heiler über die Schulter.
Und wenn ein Existenzgründer einen Firmennamen sucht, ist das Handels- und Gesellschaftsrecht betroffen.

Wenn mir im Zusammenhang mit Ihrer Werbung ein juristisches Problem auffällt, sage ich Ihnen das natürlich. Aber zur rechtlichen Absicherung schicke ich Sie zu einem zugelassenen Anwalt. Der hat nämlich eine Haftpflichtversicherung.

Webdesign, Printdesign, Logoentwicklung, Fotografieren, Suchmaschinenoptimierung, Werbetexte, Kenntnisse im Heilmittelwerberecht – ist es möglich, so vieles gut zu können? Ist man dann nicht überall Mittelmaß?

Auch wenn ich schon vereinzelt gehört habe, ich hätte einen Bauchladen, ist meine Antwort: Ja, ich kann das alles gut. Erstens, weil ich den Gesamtzusammenhang all dieser Fähigkeiten sehe: Einen Werbeauftritt zu bauen ist mein Brot&Butter-Geschäft, und ich will die ganze Wertschöpfungskette im Blick haben, damit ich weiß, dass das bestmögliche Ergebnis herauskommt. Und wenn ich Ergebnisse anderer Designer, Texter oder Fotografen sehe, dann denke ich oft: “Das kann ich deutlich besser.”

Und ob auch Ihnen gefällt, was ich mache, können Sie durch einen Streifzug durch meine Referenzen leicht feststellen. 😉