Michaela Albrecht 2017-03-23T18:32:12+00:00

Werbetexterin. Designerin.

Michaela Albrecht – der Wörterfall

Seit 2007 biete ich Kommunikationsdesign an und mache Unternehmer für ihre Kunden sichtbar – durch ansprechendes Design, Businessfotos und klare, aber berührende Werbetexte. Bevor ich meine Berufung gefunden hatte, war ich einige Jahre als Anwältin selbstständig (Schwerpunkt Familienrecht).

Ich mache gerne Werbung, weil ich auf nützliche Weise kreativ sein kann.

Es erfüllt mich, Menschen mit sich selbst und mit anderen zu verbinden, z.B. Unternehmer mit ihren Kunden. Ich schaffe gerne Strukturen, bringe Ihre Dienstleistungen und Produkte in eine logische Ordnung und schieße gerne schöne Fotos von Produkten. Das Wesentliche eines Produktes bzw. einer Dienstleistung zu erfassen und in Logo, Website und Printmedien adäquat abzubilden – das ist immer wieder eine neue, spannende Herausforderung für mich. Mein Anspruch ist, UnternehmerInnen so ansprechend darzustellen, dass sie sich gut abgebildet fühlen, ihr Geschenk in die Welt bringen und möglichst von ihrer Berufung leben können.

Aufgrund meines feinen Gespürs fühle ich, wo meine Auftraggeber von Blockaden gebremst werden und wie das Produkt dargestellt werden will. Durch meine ausgeprägte Empathiefähigkeit kann ich mich leicht in andere Menschen hineinversetzen, ihre Lebensumstände sehen und ihre Bedürfnisse ermitteln. Dies nutze ich z.B. bei der Zielgruppenbestimmung.

Gutes Design braucht Inspiration.

Als Autodidaktin arbeite ich lieber intuitiv als aus dem Verstand – sowohl bei der Beratung als auch beim Texten oder der Gestaltung eines Logos. Abgerundet wird dieser Ansatz durch meinen Anspruch, immer ein edles, wertiges Gesamtbild zu erschaffen.

Geboren 1967 in Frankfurt/M.
1993-1996 Reiki I, II, Meister- und Lehrergrad
1999 Zulassung zur Rechtsanwältin
Seit 2003 Aus- und Fortbildung in Gewaltfreier Kommunikation (Marshall B. Rosenberg)
2005 Beginn der Trainertätigkeit für Gewaltfreie Kommunikation
2006 – 2007 Mediationsausbildung Institut Sikor
Januar 2007 Gründung der Firma Wörterfall
(Juli 2009 freiwillige Rückgabe der Anwaltszulassung)
2006-2010 mehrere Kurse Oneness University, Indien
März 2013 Weiterbildung in der Chinesischen Quantum Methode CQM 1
Juni 2015 Ausbildung Akasha Chronik lesen (nach Gabrielle Orr)

Seitdem ich 2012 “Tiere essen” von Jonathan Safran Foer gelesen habe, bin ich Vegetarierin. Am Anfang fiel mir das schwer, eine Weile verzichtete ich gern auf Fleisch und Wurst, aber mittlerweile läuft mir leider wieder das Wasser im Mund zusammen, wenn ich ein Stück Fleisch sehe. Ich kaufe aber nur auf dem Dottenfelder Hof.

Das auf Leistung trimmende, deutsche Bildungssystem finde ich blöd, und ich bin ein Fan von André Stern. Unsere Kinder gehen daher seit der dritten Klasse auf eine kleine reformpädagogische Gesamtschule.

Ich habe noch nie an einer Zigarette gezogen und bin happy, dass man jetzt in Kneipen und Clubs nicht mehr rauchen darf.

Ich spiele gern Theater und nehme seit Januar 2014 am Impro-Kurs der Frankfurter Theaterschule von Katja Hergenhahn teil.

Meine Lieblingsserien sind “Sherlock” (alle Staffeln) und Star Trek Voyager, ansonsten mag ich Serien nicht, weil sie einen so abhängig machen. Meine liebsten Filme sind “Lars und die Frauen”, “Und täglich grüßt das Murmeltier”, “Was das Herz begehrt” und “Wie im Himmel”.

Mein Weckgeräusch ist “Dancing Queen” von Mamma Mia. Manchmal brauche ich fünf Durchläufe, weil ich morgens nur schwer aus dem Bett komme.

Die spirituellen Unternehmer unter Ihnen werden sicher wissen wollen, wo meine geistige Heimat ist:
Nachdem ich bis Anfang 20 Atheistin war, begann mein spiritueller Weg mit dem “Kurs in Wundern”. Seitdem sind mir viele spirituelle Methoden und Richtungen begegnet.
In Reiki bin ich bis zum Lehrergrad eingeweiht, habe aber kaum damit gearbeitet. Seit 2003 bilde ich mich in der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg fort und gebe seit vielen Jahren Trainings. Von 2006 bis 2010 war ich in der Oneness Bewegung aktiv und habe seit einem Retreat in 2007 eine Überdosis Einfühlungsvermögen.

2013 habe ich den CQM I bei Gabriele Eckert absolviert. Im Juni 2015 erlernte ich bei Cornelia Buchheim-Kirchner das Lesen in der Akasha Chronik.

Geistig zu Hause fühle ich mich außer in der Gewaltfreien Kommunikation noch in der Mystik, die allen Religionen zugrunde liegt und bin daher pantheistisch veranlagt. Berührt bin ich von dem Sufi-Dichter Rumi, dem Philosoph Khalil Gibran und der sibirischen Eremitin Anastasia.

Jedenfalls keine verbindliche Rechtsberatung! Denn ich habe die Anwaltszulassung 2009 freiwillig zurückgegeben. Während ich zugelassen war, habe ich fünf Jahre eine eigene Kanzlei geführt. Da ich seit Nov. 2000 Mutter von Zwillingen bin, hatte ich nur wenige Fälle und merkte bald, dass mir diese Arbeit keine Freude machte. 2005 hörte ich damit auf.

Doch auch als Designerin habe ich mit einigen Rechtsgebieten immer wieder zu tun:

Das Markenrecht wird bei der Logoentwicklung tangiert.
Das Heilmittelwerberecht und Wettbewerbsrecht schauen mir beim Texten für Heilpraktiker, Therapeuten und Heiler über die Schulter.
Und wenn ein Existenzgründer einen Firmennamen sucht, ist das Handels- und Gesellschaftsrecht betroffen.

Wenn mir im Zusammenhang mit Ihrer Werbung ein juristisches Problem auffällt, sage ich Ihnen das natürlich. Aber zur rechtlichen Absicherung schicke ich Sie zu einem zugelassenen Anwalt. Der hat nämlich eine Haftpflichtversicherung.

Webdesign, Printdesign, Logoentwicklung, Fotografieren, Suchmaschinenoptimierung, Werbetexte, Kenntnisse im Heilmittelwerberecht – ist es möglich, so vieles gut zu können? Ist man dann nicht überall Mittelmaß?

Auch wenn ich schon vereinzelt gehört habe, ich hätte einen Bauchladen, ist meine Antwort: Ja, ich kann das alles gut. Erstens, weil ich den Gesamtzusammenhang all dieser Fähigkeiten sehe: Einen Werbeauftritt zu bauen ist mein Brot&Butter-Geschäft, und ich will die ganze Wertschöpfungskette im Blick haben, damit ich weiß, dass das bestmögliche Ergebnis herauskommt. Und wenn ich Ergebnisse anderer Designer, Texter oder Fotografen sehe, dann denke ich oft: “Das kann ich deutlich besser.”

Und ob auch Ihnen gefällt, was ich mache, können Sie durch einen Streifzug durch meine Referenzen leicht feststellen. 😉