FAQ 2016-11-25T17:09:23+00:00

Spirituelles Webdesign und Printdesign – Diese Fragen kommen häufig:

Ja, natürlich! Ich habe sehr viele Kunden, die nicht zu mir ins Büro kommen können.
Wir können entweder telefonieren oder skypen und natürlich mailen. Die Einweisung in Ihr CMS mache ich über eine kostenlose Remote Control-Software, die Sie leicht installieren können.
Sie rufen mich an oder senden mir eine Email, und wir vereinbaren einen Gesprächstermin für die Erstberatung. Diese kann persönlich erfolgen (Sie kommen zu mir oder ich zu Ihnen) oder – falls Sie zu weit entfernt wohnen – per Telefon oder Skype. Mein Skypename ist michaela.albrecht2.
Ja, zur Vorbereitung der Erstbesprechung schicke ich meinen Kunden zwei Fragebögen zum Ausfüllen: einen mit allgemeinen Briefings-Fragen und einen, in dem Sie Ihren Lieblingskunden beschreiben. Außerdem können Sie mir schon weitere Unterlagen schicken, die ich mir anschauen soll.
Falls unsere weitere Korrespondenz telefonisch oder per Skype abläuft, bitte ich Sie, den Zielpersonenfragebogen auch für sich selbst auszufüllen und ein Foto mitzuschicken.

Wenn Sie sich noch umfassender vorbereiten und Geld sparen möchten, empfehle ich außerdem mein Buch: Alles, was Sie darin (für nur 24,80) selbst durchgearbeitet haben, muss ich Ihnen nicht mehr erklären.

Die Erstbesprechung ist so etwas wie eine Marketingberatung, da die meisten meiner Kunden sich noch nicht mit Werbung beschäftigt haben. In großen Werbeagenturen nennt man diese Besprechung “Briefing”. Themen im Briefing sind Ihre Arbeit, Ihre Ziele im Allgemeinen und den Umfang Ihres Auftrages im Besonderen:
Wie soll Ihre Website strukturiert sein? Wie viele Unterseiten sollte sie haben? Wäre ein Flyer besser oder eine Karte?
Und natürlich sprechen wir auch über die voraussichtlich entstehenden Kosten.
Das Briefing dauert 1-3 Stunden, je nach dem, wie komplex der Auftrag ist bzw. was Sie mir alles mitteilen möchten.

Oft stellt sich heraus, dass Ihr Erfolg von Glaubenssätzen oder Blockaden gehemmt wird. In diesem Fall empfehle ich Ihnen prozessvorbereitend bzw. -begleitend einen guten Coach. Denn die beste Werbung funktioniert nicht, wenn man z.B. denkt “Ich bin nicht gut genug.”

Sofern wir vor dem Briefing nicht länger als eine halbe Stunde telefoniert haben, wird die erste halbe Stunde des Briefings nicht berechnet; die weitere Zeit berechne ich mit 85,- netto/Stunde (5minutengenaue Abrechnung). Dies gilt auch dann, wenn der Auftrag nicht zustande kommt.

Wenn der Umfang des Auftrages im Briefing klar geworden ist, übersende ich Ihnen eine Auftragsbestätigung, in der ich die besprochenen Kosten aufliste und einen Vorschuss berechne (ca. 1/4 bis 1/3 des voraussichtlichen Gesamtumfangs). In manchen Fällen ist der Auftragsumfang nicht gleich klar, dann berechne ich zunächst nur einen pauschalen Vorschuss.

Im weiteren Verlauf der Auftragsabwicklung genügt es meist, dass wir telefonieren oder Emailkontakt haben.

Manchmal kann es dauern, bis ich mich Ihrem Auftrag widmen kann, denn ich arbeite fast immer an 6-7 Aufträgen gleichzeitig. Die Reihenfolge richtet sich nach der Dringlichkeit bzw. nach dem “Flow”. Wenn Sie den Flyer/die Website ganz dringend brauchen, ziehe ich Sie vor. Ansonsten arbeite ich immer an dem Auftrag zuerst, wo der “Flow” am stärksten ist. Das ist die effizienteste und für Sie preisgünstigste Methode, denn umso leichter ich vorankomme, desto weniger Zeit muss ich Ihnen berechnen! 🙂

Wir vereinbaren die Zahlungsbedingungen individuell: Häufig vereinbare ich mit Kunden, dass nach Fertigstellung einzelner Bauabschnitte gezahlt wird (z.B. wenn die Website fertig ist). Nach Zahlung des Vorschusses können Sie z.B. schon während der Auftragsbearbeitung in Raten zahlen. Bei kleineren Aufträgen zahlen Kunden den Restbetrag nach Beendigung.
Wenn Sie im Laufe des Prozesses merken, dass Sie eine Teilleistung doch nicht wollen, teilen Sie es mir mit. Sie zahlen immer nur die bereits erbrachte Leistung.

Wenn Sie sich nur kleine Raten leisten können und mehr als 6 Monate brauchen, um die Rechnung vollständig zu begleichen, berechne ich ab dem siebten Monat 8 Prozent Zinsen aus dem Gesamtbetrag.

Wenn ich für Sie eine Website erstellen soll, kann ich auf Wunsch gern den Vertrag mit dem Provider für Sie abschließen und die Seite hochladen, außerdem ziehe ich Domains anderer Anbieter für Sie zu Ihrem Wunschprovider um. Sie können sich entspannt zurücklehnen!

Auf Wunsch suche ich in Bilddatenbanken geeignete illustrierende Fotos für Ihre Website oder Ihren Flyer.

Wenn Sie Printmedien brauchen, bestelle ich diese in Ihrem Namen bei der Druckerei (z.B. Flyeralarm oder wir-machen-druck), um Fehlerquellen zu vermeiden.

Wenn Sie nicht zu weit entfernt von mir wohnen, kann ich Sie und Ihre Räumlichkeiten fotografieren. Für weiter entfernte Kunden suche ich einen geeigneten Fotografen in Ihrer Nähe. Oder wir suchen in Bilddatenbanken (Fotolia, iStockphoto etc.) nach geeigneten Fotos, für die wir dann die entsprechende Lizenz kaufen.
Nein, auf keinen Fall!
Wenn ich für Sie Texte schreibe, bemerke ich zwar oft eventuelle juristische Stolperfallen (z.B. in Bezug auf das UWG oder HWG). Die Texte, die ich für Sie schreibe bzw. lektoriere, mögen auch rechtssicher sein, allerdings übernehme ich keinerlei Verantwortung für die Texte! Ich bin nur Ihre Texterin, aber keine Rechtsanwältin. Außerdem bin ich zu lange aus der Materie draußen, um Sie erschöpfend beraten zu können. Ich kann Ihnen aber Rechtsanwälte nennen, die Ihre Werbemedien auf Rechtssicherheit untersuchen.
Der Entwicklungsprozess kann intensiv und manchmal auch konfrontierend sein. Da Sie sich der Welt zeigen (vielleicht zum ersten Mal?), kommen bei vielen Kunden alte Themen hoch. Manchmal projizieren sie sie auf mich. Da wir alle in eigenen Welten leben, kann es vorkommen, dass ich etwas schreibe, sage oder tue, worüber Sie irritiert oder ärgerlich sind. In diesem Fall teilen Sie dies bitte mir mit und schalten nicht gleich einen Anwalt ein. Mir ist die Zufriedenheit meiner Kunden wichtiger als “zu meinem Recht zu kommen”.

Wenn Sie merken, dass Sie mit mir nicht zurechtkommen, oder dass Sie einzelne Teile des Auftrages nicht umsetzen wollen, können Sie jederzeit abspringen und brauchen nur die bis dahin entstandene Arbeitszeit bezahlen. Denn wenn Sie innerlich gekündigt haben, funktioniert der Prozess sowieso nicht mehr. Und dann lasse ich Sie lieber gehen. 🙂

Nach dem Abitur wusste ich nicht, was ich tun wollte, daher studierte ich erstmal Germanistik und Politologie auf Lehramt. Da das aber ein brotloses, schwammiges Studium war und ich Struktur brauchte, wechselte ich bald zu Jura – endlich ein Studium mit klarer Zukunftsperspektive! Ich war eine mittelmäßige Studentin, genoss aber die Arbeit in der Anwaltskanzlei, wo ich jobbte. Ich dachte, Anwältin zu sein könnte ein Spaß werden.
Doch bei der Vereidigung spürte ich die Verantwortung schwer auf meinen Schultern. Mit weichen Knien erwartete ich die Mandanten, und ständig stieß ich auf Themen, die ich nicht verstand und die mich nicht interessierten.
2000 wurde ich Mutter von Zwillingen und arbeitete erstmal nicht mehr.
2003 kam ich mit Einfühlsamer Kommunikation in Berührung – und war sofort infiziert. Ich besuchte Seminare & Freizeiten, machte ein Jahrestraining und eine Mediationsausbildung.
2004 trieb ich meine Anwaltstätigkeit wieder voran, schrieb juristische Artikel und baute meine Website aus. Es kamen wieder Mandanten – und damit Stress, Schriftsätze, Fristen und Gerichtstermine.
Als ich 2005 eine dreimonatige Erkältung bekam, wurde mir klar, dass ich wirklich im falschen Beruf war. Ich gab meine Akten an Kollegen ab und beschloss, nur noch von Gewaltfreier Kommunikation zu leben – und fühlte mich sofort befreit. Doch Kommunikationstraining ist schwer zu vermarkten, und so suchte ich mühsam einen Nebenjob.
Als ich einen fand, sagte mir der christliche (!) Rechtsanwalt nach vier Arbeitstagen, ich sei zu nichts zu gebrauchen. Ich fuhr weinend nach Hause, fühlte mich total nutzlos und rief eine Freundin an. Als ich ihr mein Leid klagte, fragte sie mich, warum ich eigentlich nicht schreibe – das könne ich doch am besten. Stimmt, dachte ich.

Gesagt, getan. Eigentlich wollte ich ja nur texten. Ich dachte mir einen Firmennamen aus, baute eine Website und bot alles rund ums Wort an. Aber schon der erste Auftrag war ein komplettes Werbebanner, und ich hatte so viel Spaß daran, auch das Design zu machen, dass ich das ab jetzt immer machen wollte. Und ich kann es scheinbar gut. Und mittlerweile fotografiere ich auch noch.

Einfühlsam sein heißt, sich in die Schuhe eines anderen Menschen zu stellen und zu fühlen, wie es ihm geht.
Meine Empathiefähigkeit ist so ausgebildet, dass ich schon im Alltagsbewusstsein die Gemütsverfassung eines Menschen fast so deutlich sehe wie die Farbe seiner Kleidung. Ich sehe, wie gut es jemandem geht, wie viel Stress er hat, oder wie viel Anerkennung er braucht.

Es ist nicht erforderlich, dass ich die andere Person mag, aber ich kann besser in Menschen einfühlen, mit denen ich mich im selben kulturellen Referenzfeld befinde. Das Lebensgefühl von Franzosen ist mir z.B. genauso fremd wie das von Briten oder das von Italienern, denn diese Menschen leben in andersartigen Landschaften, haben andere Werte und eine andere politische Historie.

Dass ich empathisch bin, bedeutet übrigens nicht, dass ich immer das mache, was andere sich von mir wünschen. Denn ich bin ja auch mit meinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen verbunden.

Wenn ich mich für einen Auftraggeber in seinen Kunden einfühle, stelle ich mich absichtlich in das Feld des Kunden. Ich sehe dann die Gedanken, die er denkt, die Lebenssituation, in der er sich befindet und wie er sich fühlt. Ich fühle seine Schmerzen, seine Sehnsüchte, seine Bedürfnisse und seine Blockaden. Eine Garantie gibts dafür natürlich nicht – denn ich kann diese Wahrnehmungen ja in den seltensten Fällen überprüfen.

Ich dachte immer, ich arbeite grundsätzlich am liebsten für spirituelle Menschen, aber so pauschal kann ich das gar nicht sagen. Denn mit manchen spirituellen Menschen komme ich überhaupt nicht zurecht, dafür flutscht es mit manchen unspirituellen Kunden sehr gut. Doch da ich selbst ein spirituelles Weltbild habe, ziehe ich überwiegend spirituelle Menschen an. Ich arbeite aber auch für Materialisten (“Ich glaube nur an das, was wissenschaftlich beweisbar ist!”), aber ich mache keinen Hehl daraus, dass ich ungewöhnliche, “spirituelle” Methoden anwende, um Antworten auf bestimmte Fragen zu erhalten.

Bei allem, was ich für meine Kunden entwickle, “logge” ich mich z.B. in ein höheres Bewusstsein ein und vertraue mich diesem an. Die Informationen, die ich bekomme, stelle ich mittlerweile nicht mehr in Frage, weil es sich immer stimmig anfühlt. In manchen Fällen bitte ich noch zusätzlich um göttlichen Segen, z.B. wenn ich ein Logo entwickeln soll, oder wenn mir nichts einfällt. Häufig fällt mir dann doch etwas ein. Oder ich sehe dann, wo es klemmt bzw. warum mir nichts einfällt. Wenn der Materialist damit kein Problem hat, kann daraus eine wunderbare Zusammenarbeit entstehen.

Ihr Produkt muss also selbst keinen spirituellen Bezug haben, Sie dürfen also z.B. gerne Handwerker sein. Aber ich bewerbe nur Produkte und Dienstleistungen, die ich für unterstützenswert halte.

Heilpraktiker, Heiler und Therapeuten profitieren davon, dass ich von allen spirituellen Lehren mindestens schon einmal etwas gehört habe oder sie gut kenne.

Grundsätzlich kann ich alles texten bzw. lektorieren, 1. was ich verstehe, 2. was sich an Endverbraucher bzw. Nichtfachleute richtet.

Aber ich arbeite nur für Kunden bzw. Branchen, deren wirtschaftlichen Erfolg ich fördern will oder wenigstens mit meinem Gewissen vereinbaren kann. In erster Linie betreue ich Menschen, die in alternativen Heilberufen tätig sind (körperliche und/oder seelische Heilung), Trainer und Coaches, aber auch Kunsthandwerker, ausgewählte Rechtsanwälte und Hotels.
Fachwissen habe ich in folgenden Themen:

Bewusstseinswachstum
Chinesische Quantum Methode
Coaching
Gewaltfreie Kommunikation
Homöopathie
Kinesiologie
Kommunikationspsychologie
Meridian-Energie-Technik / Emotional Freedom Technique
Mediation
Pädagogik
Psych-K
Psychologie, Psychotherapie
Recht (FamR, allg. ZivilR)
Reiki
Russische Heilungstechnologien nach Prof. Dr. Grigorij Grabovoij
Quantum Entrainment
Somatic Experiencing SE
Systemische Aufstellungen
Wahrnehmungspsychologie
Yoga etc.
Weitere Schwerpunkte waren:

Channelling
Cranio-Sacralbehandlung
Engelarbeit
Ergotherapie
Farb- und Stilberatung
Feng Shui-Beratung
Gastronomie und Hotelgewerbe
Geburtshilfe
Geistheilung
Geschenkartikel
Goldschmiedehandwerk
Heilpraktiker
Nahrungsergänzungsmittel
Osteopathie
Psychoonkologie
Schamanismus
Voice Dialogue
Webbased Training etc.
Branchen, für die ich nicht arbeite:

Ich übernehme keine Aufträge, die ich nicht verstehe, die mich nicht interessieren, oder die mit meinem Wertesystem nicht vereinbar sind.

Darunter fallen folgende Branchen:

Automobilbranche und Technik
Banken, Versicherungen, jede Art von Geldgeschäft
allopathische Pharmaprodukte und Arztpraxen, die nicht auch Alternativmedizin anbieten
Nahrungsmittel, bei denen der Verbraucher über Inhaltsstoffe getäuscht wird

Nein – bzw. zumindest nicht in der linken Ergebnisspalte. Denn Google ist kein Portal, wo man sich einträgt und dann sofort gelistet wird. Selbst wenn Ihre Website suchmaschinenoptimiert ist, kann es 4-6 Wochen dauern, bis man sie findet.

Wenn Ihnen das zu lange dauert, können Sie eine kostenpflichte Google Adwords-Anzeige schalten.

Responsive heißt reaktionsfähig und bedeutet, dass Ihre Website automatisch darauf reagiert, auf welchem Medium sie angeschaut wird: normaler Computer, Laptop, Tablet (hochkant oder quer) oder Smartphone. Die einzelnen Bestandteile der Website werden je nach Bildschirmgröße größer oder kleiner dargestellt, und auf einem Smartphone werden sie z.B. meist untereinander angeordnet. Der Text bleibt gut lesbar, denn die Textblöcke werden einfach zusammen geschoben, aber die Schriftgröße verändert sich nicht.

Laut den Angaben des statistischen Bundesamtes vom März 2014 gehen schon 62% der 25- bis 44-Jährigen mit Smartphones und Tablets ins Internet. Und auch bei den über 44-Jährigen sind es schon 33 %, also jeder Dritte. Unter den 16- bis 24-Jährigen Internetnutzern ist der Anteil sogar noch höher, nämlich 81 %.
Auf einem Tablet kann man eine nichtresponsive Website meist noch einigermaßen gut bedienen, aber auf einem Smartphone wird es sehr schwer, Texte zu lesen und durch die Seite zu navigieren, wenn die Buttons so klein sind, dass man sogar mit dem kleinen Finger noch daneben tippt.